Kfz-Privatnutzung und Dienstgeberbeitrag

Die Ermittlung geldwerter Vorteile aus der Privatnutzung des firmeneigenen Kfz durch den wesentlich beteiligten Gesellschafter-Geschäftsführer hat nicht nach der Sachbezugsverordnung, sondern allenfalls im Schätzungsweg zu erfolgen. Als sonstige Vergütungen eines wesentlich beteiligten Gesellschafter-Geschäftsführers unterliegen dem Dienstgeberbeitrag nur die anteiligen Kosten, die auf die private Nutzung entfallen. Der Beschwerde wurde stattgegeben. (BFG vom 21.1.2019, RV/6100140/2016)

Aus der BBi – Bilanzbuchhalter-Info 03/März 2019

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